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01.01.2011

Die FANBOWL-STORY
Philosophie,Absicht
und wie es dazu kam

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15.12.2010

Die Fanbowl Galerie ist eröffnet.Hoffentlich finden sich zahlreiche Kreative die Ihre Ideen rund um Fanbowl hochladen

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    DIE FANBOWL - STORY

    Fanbowl-Story: Teil 1
    .........der Weg ist das Ziel.........

    Aller Anfang ......

    Wie in jeder Geschichte gibt es natürlich wieder mal die GUTEN und die BÖSEN. Aber mit Ihnen alleine ist ja noch keine namhafte oder gar sündhafte Perspektive in den Raum gestellt. Fehlen uns also noch die frevelhaften Kerle die alle in Gute und Böse einteilen. Kleine hinterhältige transparente „ an die Wand Maler“, die vor lauter Tadel und moralischer Haltung, Sklaven Ihrer selbst sind. Mit Ihnen stirbt die Hoffnung und die Freiheit. Sie bleiben hier unbenannt weil es ohnehin ratsamer ist Beurteilungen und Verurteilungen aus dem Gedächtnis zu verbannen und gar nicht in unseren Dialog oder besser gesagt in unsere Story einzubauen.

    In diesem sagenumwobenem Dasein bleiben dann noch jene übrig die ehrenhafterweise niemandem nichts tun, aber wahrhaftig nie und nichts, die nennen wir hier mal die SCHLAVEN.
    Also die ganze Sache hat dann so begonnen: ... in einer schönen lauen Sommernacht zog ein Mondstrahl durch die dichten Wälder Tirols und wer weiß was er alles zu finden wagte. Der Helligkeit seines Erscheinens nach war der Mond richtig voll. Ein Vollmond also, in seiner ganzen Pracht und protzte und strotzte der Dunkelheit mit seinem Schein. Doch was er zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, er war nicht der Einzige Seinesgleichen. Oh nein - keineswegs, und wie sich dann herausstellte gab es recht viele davon. Und sie waren mindestens so voll wie der gute Mond selbst, wie es schien. Doch zu allem Glücke vielen sie sehr bald der Reihe nach ins Stroh und schnarchten und sägten, daß selbst den stärksten Bäumen im Wald unheimlich wurde. Fortgetragen vom Traum, verwandelt in seelige SCHLAVEN.

     

     


    .......das ENDE

    Das wäre dann auch wohl das Ende des Anfangs gewesen, wäre da nicht doch ein ruheloser kleiner Schurke zwischen den verbackenen Brötchen hervorgekrochen um der glorreichen Nacht, wenn schon keine harmonischen Lieder, so zumindest einen mächtigen Stern zu verpassen. Was dem furchtlosen kleinen Ritter aber zu diesem Zeitpunkt keineswegs bewusst war, oder sagen wir besser - nicht bewusst sein konnte - seinem Zustand entsprechend, der seinem Anstand wiederum völlig widersprach. Großes Hopfenblütenehrenwort !
    Diese bewußtseins-internen Widersprüche haben ihn nicht nur wach gehalten und beflügelt, sie sind auch zwingend notwendig, denn ohne Widersprüche wäre doch jede Geschichte langweilig. Aber er mußte noch an den zwei mächtigsten Hüten unserer verdorbenen irdischen Existenz vorbei, den Guten und den Bösen, sie sind das Labyrinth der Verwirrung und machen uns zur leichten Beute für geistige "Verwahrlosung". Doch in dieser Nacht konnten nicht mal die Wiederbelebungsversuche auf der Gummipuppe seines Freundes den kleinen Ritter vom nachhaltigen Nachdenken abhalten. Er fiel regelrecht in eine Ekstase der Sinnesbelebung, so daß er beinahe an die Grenzen der Weisheit stieß. Und so begann..........

     

     

    .......der BEGINN

    Zwar wurde in dieser Nacht nicht der Flamenco geboren: wohl aber der Grundstein für eine seinesgleichen unerreichte Philosophie, die, wie sich später noch in dieser Geschichte abzeichnen wird - nicht nach dem Höhepunkt regungslos zum Erliegen kommt um so auf den nächsten Schub Emotion zu warten,vielmehr aber - als leuchtender Stern das brummende Köpfchen des kleinen Ritters verließ.

    Und wohl kaum ein Mensch auf dieser Welt wagte zu erahnen, welche Macht den euphorischen kleinen Schurken angebtrieben hat um in dieser klaren mond-durchfluteten Nacht sich weit über den Horizont hinauszulehnen, um mit der unverleugbaren Erkenntnis zu verschmelzen........... „der Weg ist das Ziel“.

     

     

    FORTSETZUNG........

    Lesen Sie mehr über die Philosphie und Abenteuer des kleinen Schurken, der nie aufgab dem wesentlichen unseres Daseins treu zu bleiben, und allen Hyrden und Demütigungen trotze.
    Folgt ihm in die Welt des friedvollen Kampfes und lebt den Sport
    Mehr dazu in der Frühlingsausgabe der „Fanbowl-Story“

     

     



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